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Hypnosetherapie Miriam Frey

Erwachsene, Kinder & Jugendliche


Ängste und Phobien


Ängste, Phobien und Panikattacken gehören zu den immer wiederkehrenden Anwendungsgebieten der Hypnosetherapie.

Angst ist in Momenten der Gefahr eine durchaus gesunde und natürliche Reaktion, die unser Überleben sichert. In bestimmten Fällen kann Angst aber völlig ausufernde Formen annehmen, die weit über diese natürliche Reaktion hinausgehen. In solchen Fällen dient die konkrete Angst nicht mehr dem Überleben in akuten Gefahrensituationen, sondern tritt in objektiv ungefährlichen Situationen auf, gestaltet sich chronisch oder ist derart übersteigert, dass sie die Lebensqualität der Betroffenen merklich einschränkt.


Solche anhaltenden und heftigen Ängste sind häufig mit einem grossen Leidensdruck verbunden. Dies auch deshalb, weil viele Betroffenen sich ihre Angst selber nicht erklären können oder von anderen nicht ernst genommen werden. Die in der Gesellschaft auftretenden Ängste und Phobien sind dabei so vielseitig wie die Gesellschaft selbst. Es gibt praktisch nichts, wovor Menschen keine Angst entwickeln können und die Palette von potentiellen Angstauslösern ist unendlich gross. Während einige Menschen eher unter generellen, weniger fassbaren Ängsten leiden, wie z.B. Angst vor dem Verlassenwerden, Angst davor, dass geliebten Personen etwas zustossen könnte oder anhaltende Existenzängste, konzentriert sich die Angst bei anderen auf ganz konkrete, eng umschriebene Objekte oder Situationen wie z.B. die Angst vor Spinnen, dem Fliegen, engen Räumen, oder dem Zahnarzt (Phobien).


Während einige Ängste und Phobien in der Gesellschaft relativ häufig vorkommen, sind andere in der Gesellschaft unbekannter und weniger weit verbreitet. Für die Betroffenen selbst spielt dies indessen keine Rolle. Für sie ist ihre individuelle Angst/Phobie, mag sie noch so unbekannt und für andere nicht nachvollziehbar sein, tägliche Realität und schränkt ihre Lebensqualität häufig intensiv ein.


Häufig gehen solche Ängste nicht bloss mit psychischem Unwohlsein, sondern auch mit körperlichen Symtomen wie Herzrasen, Zittern, Atemnot und Übelkeit einher. Auch kann sich Angst bis zu einer ausgewachsenen Panikattacke steigern, die ihrerseits plötzlich und ohne ersichtichen Grund auftritt und dabei nicht selten mit schierer Todesangst einhergeht. Solche heftigen Erfahrungen des plötzlichen Kontrollverlustes und des Ausgeliefertseins führen dann regelmässig zu einer "Angst vor der Angst", indem die Betroffenen diese Gefühle um nichts in der Welt erneut erleben möchten und alle möglichen Auslöser dafür konsequent zu meiden versuchen, was den Alltag weiter einschränkt - bis zur absoluten Isolation.


In der Hypnose geht es darum, an den Ursprung dieser quälenden Ängste zu gelangen. In aller Regel sind diese im Unterbewusstsein zu finden und dem Bewusstsein nicht (mehr) zugänglich. Da unser Unterbewusstsein, welches seit frühster Kindheit sämtliche unsere Erfahrungen bewertet und mit spezifischen Empfindungen verknüft, dies selten nach logischen und rationalen Argumenten tut, liegt der eigentliche Auslöser einer Angst häufig in einer Situation, die wir heute mit rationalem Denken niemals mehr in Zusammenhang mit dieser Angst gebracht hätten. Wenn es durch Hypnose gelingt, die auslösende Situation zu erkennen und zu neutralisieren, gelingt es auch, die Angst effizient und nachhaltig in den Griff zu kriegen.

Die Erfahrung zeigt, dass dieses Ziel in vielen Fällen bereits mit einer Sitzung erfolgreich erreicht werden kann.

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